Antifaschistischer Abendspaziergang — 10.10.2015

Antirassistischer Sommer / No Borders, No Nations — 01.08.2015

Revolutionärer 1. Mai in Bern — 01.05.2015

Projekt Kritik und Klassenkampf — 01. & 22.11.2014

Auftaktdemo zu Kampagne gegen Nationalismus — 04.10.2014

NO BORDERS, NO NATIONS - Sommerfest — 31.07. und 01.08.2014

Heraus zum ersten Mai! — 01.05.2014

Wir kuscheln nicht mit Faschisten — 29.03.2014

Strassentanz gegen das Wohlener Ortspolizeireglement — 15.02.2014

Aktionstag gegen WEF und Kapital — 23.01.2014

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Antifaschistischer Abendspaziergang 2015

Demo am 10. Oktober 2015, 20:00 Uhr bei der Heiliggeistkirche in Bern.

Mehr Infos und den Aufruf findet ihr hier.

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Antirassistischer Sommer / No Borders, No Nations

Vorträge rund um das No Borders, No Nations Festival

Die Vorträge finden jeweils im Kino der Reitschule statt.

FREITAG 31.07.2015

18.45h: Nationalismus konkret.

SAMSTAG 01.08.2015

14.30h: Calais - Unmenschlichkeit kennt keine Grenzen

17.30h: Nation? Heimat? Gemeinschaft? Die Nation - ein Grund zum Feiern?


Die weiteren Veranstaltungen und Konzerte am 31.7 und 1.8. findet ihr auf Facebook.

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Revolutionärer 1. Mai 2015 in Bern

Vortrag & Diskussion ’Lohnarbeit 2015’
Donnerstag, 16. April 15, 19:30 Uhr, Brasserie Lorraine (Sääli)

Demo 1.Mai
Revolutionärer Block, Besammlung 10:30 Uhr, Kramgasse, Bern

Diskussionszelt am 1.Mai Fest
Einführung Kapitalismuskritik, 14:30 Uhr, Bundesplatz, Bern

Die Flyer und das Plakat findet ihr hier zum runterladen.

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Projekt Kritik und Klassenkampf

Dieses Jahr werden die Themen 'Kritik der Demokratie' und 'Demokratie in der Krise' abgehandelt.

01.11.2014 in Bern: Kritik der Demokratie

22.11.2014 in Zürich: Demokratie in der Krise

Anmelden könnt ihr euch hier, den Flyer mit mehr Infos findet ihr hier.

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Auftaktdemo zu Kampagne gegen Nationalismus

Im Herbst 2014 wird eine grössere Kampagne gegen Rassismus und Nationa- lismus stattfinden. Mit der Kampagne soll erklärt werden, was Nationalismus ist und wie er wirkt, wem er nützt und wem er schadet.

Die Auftaktdemo zur Kampagne wird am Samstag, dem 04. Oktober 2014, um 16:00 Uhr bei der Heiliggeistkirche starten. Weitere Infos werden lau- fend auf dieser Homepage veröffentlicht.

Auftaktdemo: 04.10.2014, 16:00 bei der Heiliggeistkirche in Bern.

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NO BORDERS, NO NATIONS - Sommerfest

Programm 31.07.2014

14h - 17h Workshops:
• Beatbox / mit Steff la Cheffe & Marzel (Frauenraum)
• DJ / mit DJ Amaro (Dachstock)
• Sprayen / mit Funky Juice Crew (Innenhof draussen)
• Breakdance (Tojo)

ab 18h live auf der Schützenmatte:

• Hip Hop Cypher / DJs Dandy & Funk Bastard
• Moskito, Chaostruppe & Migo
• Boys on Pills
• Tommy Vercetti & Eldorado FM

ab 00.00h DJ’s:
• Ferris le Bleu (Beam Rec)
• Fabien (Midilux)
• Jon Donson (Elektrostubete)
• Amaro (Login)
• Knäckebröd & Entropie (Tiefgang)

Programm 01.08.2014

ab 14h Workshop:
• Siebdruck (Drucki)
• Kinderprogramm (Innenhof)

14.00h - 17.00h Erwin Stereo Dub-Bus - live (Vorplatz)

16.00 – 18h Workshop (Körper DoJo)
• „Grappling for beginners“* (siehe weiter unten)

17.00h Vortrag: (Kino)
• „Wer ist "Wir"? Argumente gegen die Nation, gegen den normalen Patrio- tismus und einen alternativen Nationalismus mit Prof. Dr. Arian Schiffer-Nasserie


ab 18.00h live auf der Schützenmatte
• Brett Newski (USA)
• The Autoramas (BRA)
• Überyou (CH)
• Under Bad Eyes (BRA)
• ANTI-FLAG (USA)
• The Strapones (CH)
• Radio Sous le Pont

NO BORDERS, NO NATIONS, STOP DEPORTATION!

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Heraus zum ersten Mai!

Nach 200 Jahren Lohnkampf nun einen „existenzsichernden“ Mindestlohn? Das ist zu wenig!

3800 Franken pro Monat gelten den Gewerkschaften als Armutslohn. Des- wegen fordern sie einen Mindestlohn von 4000 Franken. Doch mit 200 Fran- ken mehr im Monat soll die Armut behoben sein? Das ist extrem beschei- den!
Dagegen erklärt die Mehrheit aus Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit, dass schon ein allgemeiner Mindestlohn von 4000 Franken „zu teuer“, „zu unfle- xibel“, „zu unproduktiv“ und „nicht konkurrenzfähig“ ist. Sie drohen mit dem, was K. Graber (CVP) offen ausspricht: „Was nützt ein Mindestlohn, wenn man keine Stelle hat?“
Für die Gewerkschaften, SP und Grüne sind 4000 Franken Mindestlohn gera- de noch erträglich für die Wirtschaft. Für die Bürgerlichen sind 4000 Franken Mindesteinkommen schon unvereinbar mit Profit und Wachstum. Alle sagen damit, dass der Lohn bloss ein „Kostenfaktor“ für die Wirtschaft ist. Ein guter Lohn für Alle ist daher nicht vereinbar mit dem Bedarf der Wirt- schaft.
Nehmen wir das ernst! Dann erklären wir doch unseren Bedarf für unverein- bar mit der kapitalistischen Wirtschaftsweise:

Kampf dem Kapitalismus!

Flyer: Heraus zum ersten Mai!

Heraus zum revolutionären 1. Mai in Bern! Besammlung zur Demo: 16.00 Uhr Kramgasse. Fest in der Reitschule ab 17.30 Uhr.

Im Vorfeld zum 1. Mai läuft in Bern folgendes Programm:

16. April, 19.00 Uhr: Kritik Picknick zum Thema “Sozialstaat”, Falkenplatz

17. April, 19.30 Uhr: Diskussionsrunde zum Thema “Lohngerechtigkeit”, im Infoladen der Reitschule

23. April, 19.30 Uhr: Film “Septemberweizen”, im Kino der Reitschule

24. April, 19.30 Uhr: Diskussionsrunde zum Thema “Mindestlohn”, im Infola- den der Reitschule

27. April, 19.00 Uhr: Film “Reds” im AKuT in Thun

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Strassentanz gegen Wohlener Ortspolizeireglement

Am 9. Februar hat die Wohlener Bevölkerung mit 72% der Stimmen das Orts- polizeireglement angenommen. Damit wird die Überwachung von öffentli- chem Raum legitimiert. Demonstrationen werden meldepflichtig und bei Schulhausarealen und diversen anderen Orten gilt ab 23.00 Uhr ein Aufent- haltsverbot.

Uns Jugendlichen werden dadurch viele Freiräume entzogen, wobei diese ohnehin kaum vorhanden sind. Wir können uns ab einem bestimmten Zeit- punkt nicht mehr frei bewegen, ganz zu schweigen von der ständigen Über- wachung durch Kameras. Dies zeigt, dass der Gemeinderat (und auch die „Mehrheit“ der stimmberechtigten Bevölkerung) nicht an Lösungen inte- ressiert ist, sondern mit allen Mitteln Ruhe und Ordnung durchsetzen will.

Das lassen wir uns nicht bieten. Wohlen gehört auch uns! Wir lassen uns nicht alle präventiv als Kriminelle, Alkoholiker und Vandalen abstempeln! Wir wollen Freiräume, wir wollen leben – und nicht in einer repressiven Ge- meinde aufwachsen! Doch anstatt dass sich der Probleme der Jugendlichen angenommen wird, werden tausende von Franken für Kollektivstrafen wie Überwachungskameras und Sicherheitskräfte verschleudert.

Deshalb findet am Samstag, dem 15. Februar um 19:00 in Hinterkappelen (Gemeinde Wohlen) ein friedlicher, aber lautstarker Strassentanz statt. Be- sammlungsort ist der Dorfplatz, Postautohaltestelle Bernstrasse oder Post.
Wir protestieren damit gegen das repressive Ortspolizeireglement und ge- gen den Überwachungsstaat generell. Kommt alle und nehmt eure Freund- Innen mit. Lasst uns ein Zeichen setzen!
Wir sorgen für Musik und Getränke, es gibt auch eine Open-Mic-Session, wo ihr euch selber zu Wort melden könnt.
Kommt vorbei und macht eurem Ärger Luft! Gemeinsam gegen Repression und Überwachung!

Autonome Jugend Wohlen

ACHTUNG! Bei starkem Regen findet der Strassentanz eine Woche später statt!

Veranstaltung auf Facebook.

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Wir kuscheln nicht mit Faschisten und rechten Hetzern!

Im Herbst 2012 riefen Rechtsnationale Kreise zu einer Demonstration in Bern auf, um gegen die vermeintliche „Kuscheljustiz der Schweiz“ zu pro- testieren. Der Aufruf und die darauf folgenden Diskussionen unter den Teil- nehmenden waren rassistisch, fremdenfeindlich und teilweise faschis- tisch. Zu den Unterstützenden zählten sich viele bekennende Neonazis.
So auch dieses Jahr. Erneut wird auf Facebook zu einer sogenannten „Volksversammlung“ aufgerufen. Erneut sind viele Kommentare rassis- tisch und nationalistisch und von bekennenden Neonazis erstellt. Der Frem- denhass wird offen zur schau gestellt und in den öffentlichen Kommentar- schwämmen hochgelebt.
Damals blieben die selbsternannten „Eidgenossen“ zu hause, nachdem Wi- derstand angekündigt worden ist. Wir haben nicht vor rechtsextreme Pro- pagandaauftritte zu dulden und stellen uns auch dieses Jahr mit ganzer Kraft gegen Nationalismus und Rassismus.

Wir besetzen den Bundsplatz bevor die Nationalist_innen dort ihre Propa- ganda machen können und rufen alle auf, sich an der Blockade des Bundes- platzes zu beteiligen.

Treffpunkt 13.30 Uhr Bundesplatz, Bern.

Kein Platz für Nazis und Nationalist_innen – Bern bleibt bunt!

Flyer: Ich habe ja nichts gegen Ausländer, aber...

Mehr Informationen auf Facebook oder der Homepage, neue Infos im Vor- feld und am Tag selber auf Twitter.

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Aktionstag gegen WEF und Kapital

Am Donnerstag, dem 23.01.2014, wird auf dem Bahnhofsplatz in Bern ein Aktionstag mit Konzert, Spiel, Grill und Bier stattfinden. Nebst Holger Burner werden auch local acts auftreten.

Den Flyer findet ihr hier.

Konzert, Spiel, Grill und Bier, 23.01.2014, 18:30 Uhr, Bahnhofsplatz Bern.

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